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Entdecken Sie Ioannina
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Willkommen in Ιoannina!
SEHENSWÜRDIGKEITEN 

Der See Pamvotida und die Insel. Der große Natursee schenkt der Stadt einen besonderen Charme. Er liegt in 510m ü.M. und bietet sich für Wanderungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad an, zum Fischen oder für eine Bootsfahrt. Der Besuch der Seeinsel ist ein absolutes Muss. Dort kann man zahlreiche bekannte Klöster und Monumente, sowie das Kloster Filanthropinon mit den berühmten Wandmalereien der sieben bedeutenden Philosophen der Antike, besuchen.
Die Burg von Ioannina. Umgibt auf eine besondere, traditionelle Art die Stadt. In ihr befindet sich die Akropolis (bekannt auch als Itz Kale) mit der Fetihe Moschee, der Moschee des Aslan Pashas und vielen weiteren architektonischen und historischen Sehenswürdigkeiten und Museen.
Die Museen. Ioannina verfügt über eine Vielzahl von Museen. Die wichtigsten davon sind: das Archäologische Museum im Park Litharitsia, das Byzantinische Museum im Itz Kale, das Volkskundemuseum in der Mihail Aggelou Straße 42, das Museum des Nationalen Widerstands am Platz A. Papandreou, die Öffentliche Gemäldegalerie in der Korai Straße (die älteste Griechenlands) und selbstverständlich das bekannte Museum der Kerzennachbildungen in der Straße K. Karamanli.
Die Grotte Perama. Eine der bedeutendsten Grotten Griechenlands, wenige Kilometer außerhalb der Stadt, Richtung Arta, im gleichnamigen Vorort.

STRECKEN 

Ζagorochoria: Richtung Konitsa sieht man die Ausschilderung nach Zagorochoria. 20 km von Ioannina entfernt, erreicht man das erste der 46 Dörfer, die diese Berglandschaft Griechenlands schmücken, und auf den dicht bewaldeten und ruhigen Hängen des Berges Tymfi (2.497m) verteilt sind. Je nach geographischer Lage, werden die Orte in Zentral-und Westzagori unterteilt. Die Orte in Zentralzagori befinden sich auf der Seite, wo die bekannteste Schlucht-Vikos- des griechischen Festlandes beginnt, und die des Westens, auf der Seite, wo diese endet. Einige der bekannten Dörfer von Zagori sind u.a. Tsepelovo, Monodendri, Kipoi, Papingo, Pedina und Aristi. Bei dieser Region handelt es sich um ein Naturschutzgebiet mit üppiger Flora und Fauna, sowie faszinierender Landschaft, zahlreichen Steinbrücken, Kirchen und Herrenhäuser. Ausgezeichnete Infrastruktur zur Übernachtung und Kost. 

Κonitsa – Lakka Aou: Diese malerische Kleinstadt der Präfektur Ioannina mit der berühmten Brücke, den architektonischen Meisterwerken und der einmaligen Atmosphäre, liegt 60 Kilometer von Ioannina entfernt und lohnt sich allemal.
Von hier beginnt eine schwierige Strecke (nach den ersten relativ einfachen Kilometern) an den Hängen des Berges Smolika, vorbei an den Dörfern Distrato, Armata, Pades, Palioseli und Elefthero. Auf der gesamten Strecke hat man einen Ausblick auf die dicht bewaldete Schlucht, Lakka Aou, die die Berge Smolika und Tymfi voneinander trennt. Bei Schneefall oder Glätte ist das Befahren dieser Straße sehr gefährlich, bei guten Wetterbedingungen jedoch, ist es eine unvergessliche Erfahrung.

Μastorochoria: Nördlich von Konitsa, von der Hauptstraße, Richtung Landesgrenze nach Albanien, zweigen rechts und links zwei Straßen ab (Ausschilderung vorhanden), die zu den Dörfern Vourmpiani, Pyrsogianni, Kastania, Gorgopotamo, Drosopigi u.a. führen.
Das sind die weniger bekannten Mastorochoria (Meisterdörfer). Diese Bezeichnung ist auf die berühmten Steinmeister Nord-und Zentralgriechenlands zurückzuführen, die meist aus diesen Dörfern stammten. Zu ihren Werken gehören auch die Herrenhäuser der Zagorochoria! Die beeindruckenden Steinhäuser inmitten der Buchen, Linden und Eichen, sind heute verlassen und verfügen über geringe Infrastruktur. Eine Alternative für Reisende, die die bergigen Fahrten und einsamen Strecken nicht scheuen...

Syrrako – Κalarrytes: An den Hängen des imposanten Berges Tzoumerka (2.429m), südlich von Ioannina, befinden sich zwei weitere malerische Orte mit steinernen Häusern, die in ganz Griechenland bekannt sind.
Syrrako und Kalarrytes, sind zwei Orte, die Freiluftmuseen gleichen. Hier kann man sich nur per Fuß fort bewegen, denn glücklicherweise gibt es keine befahrbaren Straßen. Die Fahrzeuge parken außerhalb der Dörfer. Sie befinden such 52 km außerhalb von Ioannina und verfügen über zwei luxuriöse Gästehäuser.

Dodoni: Zweiundzwanzig (22) Kilometer südlich von Ioannina befindet sich die bedeutende archäologische Stätte von Dodoni-dem ältesten Orakel Griechenlands. Man kann das berühmte antike Theater mit 17.000 Sitzplätzen (!) aus dem 3. Jhdt. v. Chr. und die Reliquien, Tempel, Mauern, Häuser und weitere Gebäude bewundern.

ROAD TIPS 

• Der Verkehr ist nicht sehr rege, doch hat die Stadt Ioannina ein Parkplatzproblem. Die Privatparkplätze am Platz Pyrrou und der öffentliche Parkplatz, hinter dem Gebäude des 8. Armeebataillons, stellen die besten Lösungen dar.
• Vorsicht ist geboten in den engen und verschlungenen Straßen innerhalb der Burg. Dort sollte man nicht mit großen Fahrzeugen verkehren.
• In den Straßen der Zagorochoria, der Mastrochoria und den letzten 10-15 Kilometern der Strecke nach Kalarrytes und Syrrako, sollte man sehr vorsichtig fahren. Im Winter kann es an den schattigen Stellen Glatteis geben. Es wäre gut, über eine aktuelle Landkarte der Region zu verfügen.
• Die Straßen Ioannina-Arta und Ioannina-Konitsa werden von großen Fahrzeugen und Lkws stark befahren (Lkws-Schleppzüge), und haben keinen Mittelstreifen, der beide Fahrtrichtungen trennt, was das Überholen besonders gefährlich macht. Auf diesen Straßen ist die Straßenpolizei überall präsent, da es sich um Straßenachsen mit internationalem Verkehr handelt.
• Falls Sie zu den Zagorochoria fahren möchten, sollten Sie bis zum Ort Aspraggeloi tanken, denn danach finden Sie keine Tankstelle mehr.


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