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Entdecken Sie Kalamata
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Willkommen in Κalamata!

SEHENSWÜRDIGKEITEN

- Der Hafen und der Strand. Κalamata verfügt über eine einmalige Wasserfront, die sehr charakteristisch für diese Gegend ist. Diese beginnt am Hafen, im Westen der Stadt, mit malerischen, alten Gebäuden, in denen das Zoll-und Hafenamt untergebracht ist (1910-1930), den Mühlen «Εvaggelistria» und der Unabhängigen Rosinenvereinigung. Nach dem markanten «P», den die Straße am Hafen beschreibt, fährt man vorbei am Wassersportclub und erreicht die Hauptstraße entlang des Meeres, der Navarinou Straße. Bevor Sie Ihre Fahrt nach Osten beginnen, lohnt es sich einen kurzen Umweg nach Westen zu machen, um die atmosphärische Region von «Palia Ntouana» zu besuchen, mit dem alten Hafen, dem alten Zollamt (1860) und den Lagerhäusern. Hinter der Navarinou Straße, die zahlreiche Cafes, Restaurants, Fischtavernen, Ouzeri und Bars am Strand anbietet, erstreckt sich auch schon der saubere (zum Baden geeignet!) Kieselstrand von Kalamata, der von Palmen und einem breiten Fußgängerweg umgeben ist. Die 2,5km lange Strandstraße schmücken die neuklassizistischen Gebäude der vergangenen Jahrhunderte, die nach Erdbeben und katastrophalen historischen Ereignissen erhalten geblieben sind.
- Die Burg und die Altstadt. Die Burg im Norden von Kalamata ist vollständig in das urbane Stadtbild integriert. Dieses markante Werk wurde von den Franken erbaut (Beginn des 13. Jhdts.) und ist nach den zahlreichen Zerstörungen vor und nach dem Widerstandskampf Griechenlands nicht vollständig erhalten (die schwersten Zerstörungen ereigneten sich 1685 und 1825). Bei einem Spaziergang durch den mit Pinien bewachsenen Garten, hat man einen schönen Blick auf die Stadt, während in einem kleinen Freilufttheater an dieser Stelle, verschiedene kulturelle Veranstaltungen stattfinden. Die interessanten Plätze der Stadt umgeben die Burgfestung und bieten viele interessante historische Sehenswürdigkeiten. Nordwestlich befindet sich der Neue Markt und nordöstlich die kleine Kirche, von der gesagt wird, dass in dieser Kalamata getauft wurde (Panagia Kalomata). Südlich-südöstlich der Burg befindet sich die älteste bewohnte Siedlung von Kalamata, der Platz Ypapantis, mit der imposanten metropolischen Kirche Μetamorphosis Sotiros (1873), mit einem beeindruckenden Glockenturm.
Südwestlich befindet sich das Frauenkloster Kalograion (Mystra Straße), das seit 1796 dort steht. Umliegend trifft man auf weitere Denkmäler des griechischen Aufstands 1821, das Militärmuseum, die öffentliche Bibliothek, das Seniorenheim Alexandrakeio, das Volkskundemuseum, das öffentliche Konservatorium u.a.. Dort begegnet man auch zahlreichen alten und markanten Kirchen, unter anderem der kleinen Kirche der Heiligen Apostel auf dem Platz des 23. März (die Hälfte der Kirche stammt aus dem 12. Jhdt. und die andere aus dem 17.Jhdt., mit einem Anbau eines größeren Saals), die das Wahrzeichen der Stadt ist.
- Die Aristomenous Straße. Die Hauptstraße von Kalamata wurde 1871 erbaut, um die Stadt, insbesondere den Platz des 23. März, mit dem Strand zu verbinden. Hier reihen sich die meisten neuklassizistischen Häuser an, in denen die öffentlichen Behörden und Institutionen untergebracht sind, sowie das Rathaus der Stadt (ein ehemaliges Herrenhaus eines Großhändlers aus Kalamata aus dem Jahr 1890). Die Aristomenous Straße trifft auf den großen, länglichen Platz von Kalamata mit Büsten der Widerstandskämpfer, umgeben von Cafes, Bäumen und einem Springbrunnen (die Einwohner nennen ihn «Psarakia»).
- Park der Eisenbahn. Am Ende der Aristomenous Straße befindet sich der vielleicht erste Themenpark Griechenlands (seit 1986). Vier Bahngleise, ein zweistöckiges Bahnhofsgebäude, eine Fußgängerbrücke aus Metall mit 28m Länge, viele alte Waggons, Schienen und beeindruckene Loks sind so gut erhalten und aufgereiht, dass man in diesem schönen und ruhigen Park spazieren gehen, joggen und sich entspannen kann.
- Μuseen. In Kalamata gibt es: das Benakeio Archäologische Museum (Benaki Straße), das Geschichts-Volkskundemuseum (Αg. Ioannis 12 & Κyriakou), das Militärmuseum (Μitropoulou Meletiou Str. 10) und die „Volksschule Pantazopoulio», in der außer dem Kulturzentrum der Stadt auch die öffentliche Bibliothek und die Galerie moderner griechischer Kunst untergebracht sind (Αristomenous Str. 33).

STRECKEN

Κalamata – Μani – Kap Tainaro: Außerordentliche Strecke, die Kalamata mit den Dörfern von außerhalb und innerhalb von Mani und dem südlichen Teil des griechischen Festlandes Tainaro verbindet. Die Olivenhaine, die Steinmauern, die Schluchten und die märchenhaften, alten Dörfer mit den Steinhäusern und den Türmen dominieren und je weiter man nach Süden fährt, wird die Landschaft noch ursprünglicher. Einige der Dörfer, denen man begegnet sind Stoupa, Kardamyli, Areopoli (Kleinstadt), Dyros (mit der berühmten Grotte am Strand von Dyros) und Gerolimenas. Areopolis ist 78 km von Kalamata und Tainaro, und 37km von Areopolis entfernt.

Κalamata – Sparta: Diese Strecke von 60km ist für gewöhnlich stark befahren und anstrengend, da sie vom Niveau des Meeresspiegel auf eine Höhe von 1250m ü.M. ansteigt, um erneut bei Sparta auf 200m hinab zu steigen. Dennoch und obwohl Waldbrände in der Region von Kalamata verheerende Zerstörungen angerichtet haben, ist die Strecke interessant, das sie durch die massive Bergreihe des Nord- Taigetos und die Schlucht Langada führt. Die Straße verläuft oft an Felsvorsprüngen entlang und durch kleine Tunnel hindurch. Bei der Rückfahrt von Sparta, ist der Ausblick auf die Bucht von Messinia und Kalamata beeindruckend.

Κalamata – Μegalopoli – Antiker Tempel Epikourios Apollon: Von Kalamata folgt man der Landstraße nach Megalopolis: eine ruhige Strecke, die durch viele traditionelle Dörfer führt. Auf dem ersten Teil der Strecke befinden sich Tavernen mit Wildschweinspezialitäten am Spieß! Megalopolis ist 55km von Kalamata entfernt. Von dort folgt man den Straßenschildern und fährt vorbei an den Bergdörfern (Thoknia, Kastanochori, Lykaio, Neda), um den berühmten antiken Tempel des Apollon in Vasses Arkadia zu erreichen (Denkmal des Weltkulturerbes UNESCO), der hoch aufragt und alleine steht und den Besucher beeindruckt mit der Frage, wie es möglich war, diesen zu errichten, und wie der Tempel erhalten werden konnte, trotz des Schutzzelts, den Archäologen vor einigen Jahren über ihn gespannt haben. Auf dieser Strecke gibt es auch einen kleinen Teil an unasphaltierter Straße (4-5 km), doch ist sie gut zu befahren und verursacht keine Probleme…

ROAD TIPS 

• Wenn Sie die Sehenswürdigkeiten rund um die Festung und die Altstadt besuchen möchten, ist es ratsamer dies zu Fuß zu machen, da viele Straßen eng sind und keine konsequente Straßenführung besteht.
• Sie werden in der Regel keine Verkehrs-bzw. Parkplatzprobleme antreffen! Kalamata ist im Verhältnis zu ihrer Einwohnerzahl von ca. 60.000 Einwohnern eine noch geräumige Stadt.
• Vorsicht ist geboten an einigen zentralen Straßenkreuzungen, die keine Ampeln haben.
• Die Strecke Kalamata – Μani ist besonders eng, mit vielen Kurven und häufiger Präsenz von Tieren und Viehherden. Besondere Aufmerksamkeit ist in den Sommermonaten gefragt, wo der Verkehr reger ist.


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