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Entdecken Sie Kephalonia
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Willkommen auf Κephalonia!

SEHENSWÜRDIGKEITEN 

- Sehenswürdigkeiten in Argostoli In der Stadt befindet sich die Bibliothek Korgialeneio, die drittgrößte Griechenlands mit 59.000 Buchbändern. Die Bibliothek Iakovateio (Öffentliche Hauptbibliothek / Museum Typaldo – Iakovato) im denkmalgeschützten Herrenhaus der Familie beherbergt eine wertvolle Sammlung alter und moderner Bücher, alter Schriften und im Garten finden im Sommer diverse Veranstaltungen statt. Eine weitere Bibliothek mit 1400 alten Buchbändern ist die Petritseios Bibliothek, «der Damodos». Eine bedeutende Persönlichkeit der Insel ist Laskaratos, „Vater“ der Satire in Griechenland, und man kann das Denkmal und den Hügel Laskaratos besuchen, zusammen mit dem Denkmal von N. Κavvadia und dem von Panagi Vallianos, am Hauptplatz. Die Philharmonische Schule ist eine der ältesten Musikschulen der Ionischen Inseln mit bedeutender Tradition. Das Haus Kosmetatou ist eines der wenigen erhaltenen Herrenhäuser nach dem verheerenden Erdbeben von 1953, während das Theater «Ο Κephalos» ein Ort der Kulturveranstaltungen von Kephalonia ist. Ein imposanter Leuchtturm befindet sich in der Stadt, Fanari Ag. Theodori, erbaut von Napiere und 1953 durch das Erdbeben zerstört, wurde er in seiner Ursprungsform wieder aufgebaut. Besuchen Sie Ihn bei Sonnenuntergang. Erkunden Sie den Platz Kampana (Eleftheria), wo das Libro d’oro verbrannte und den Garten des Napiere mit den traditionellen Wegen und Durchgängen.
- Αrchäologische Denkmäler. Das mykenische Grab in Poros, ist das größte erhaltene Monument dieser Epoche auf der Insel. In Lakythra befinden sich die Gräber, ebenfalls mykenischen Ursprungs, in denen bedeutende Funde gemacht wurden (Gefäße, Amphoren u.a.). In Mazarakata, in einer Region mit 16 Grotten, in denen 83 Gräber eines antiken Friedhofs entdeckt wurden, deren Funde im Archäologischen Museum in Argostoli ausgestellt werden. In Skala liegen die Ruinen einer römischen Residenz, deren beeindruckende Mosaike und Fliesen erhalten sind. Besuchen Sie auch die Kyklop-Mauern in Razata, entlang des antiken Krani, erbaut aus massiven Steinen (daher auch die Bezeichnung), wo sich die Ruinen des dorischen Tempels der Dimitra und der Persefoni befinden.
- Die Grotten. Auf Kephalonia gibt es viele bedeutende Grotten. In Sami befindet sich die Grotte Drogkarati, eine der größten der Insel und wichtigsten Griechenlands, geeignet auch zur Grottentherapie. In ihr steht auch eine Bühne für Konzerte, da die Grotte eine ausgezeichnete Akustik und ein faszinierendes Umfeld bietet. Einen Besuch wert, ist auch die Seegrotte Melissani, wo man eine Seefahrt unternehmen, die Insel der Nymphen besuchen und die 20.000 Jahre alten Stalaktiten bewundern kann. Historisch bedeutend ist die Grotte von Ag. Gerasimos in Lassi, denn dort hatte sich über 5 Jahre der Heilige zurück gezogen, bevor er nach Omala zog, um ein Kloster zu gründen.
- Die Katavothres. Es handelt sich um Risse im Boden, nahe dem Meer, die das Wasser durch die Schaffung von Tunneln unter der Insel, aus dem Boden aufquellen und auf die Ostseite der Insel fließen lassen. Vor Jahren wurde dieses Wasser durch eine Wassermühle genutzt. Dieses seltene geologische Phänomen war bis 1963 ungeklärt, bis es dann von österreichischen Wissenschaftlern interpretiert wurde, mit Hilfe eines einfachen Experiments und der richtigen Deutung der Daten.
- Κounopetra. Hier sieht man noch ein seltenes Phänomen der Insel: ein massiver Felsen am Kap Palliki, der sich ständig rhythmisch bewegt! Nach dem Erdbeben 1953 wurde die rhythmische Bewegung des Felsens eingeschränkt, doch bleibt der Felsen eine einmalige Sehenswürdigkeit der Insel.
- Die Museen. Das See-und Umweltmuseum Fiskardo stellt Meeresschätze, Schiffszeichnungen und Fotos aus, die den Besucher über die Meeresorganismen, die Natur der Insel, aber auch über die Gefahren durch Infektionen informieren. Das historische Korgialenio-Volkskundemuseum in Argostoli ist sehr interessant und stellt Gegenstände der Volkskunde und der Kultur der Insel während der venezianischen Herrschaft bis zu der Erdbebenkatastrophe 1953 aus, die diese historischen Spuren fast vollkommen zerstörte. In diesem Museum wird eine Bibliothek betrieben, mit seltenen Bandausgaben, einem organisierten Archiv und mit Fortbildungsveranstaltungen. Das Archäologische Museum ist untergebracht in einem kürzlich wegen seiner statischen Standfestigkeit renovierten (2000) Gebäude. Die Ausstellungsstücke stammen aus folgenden Zeitepochen: Spätneusteinzeit, Νeusteinzeit, Mittelhellenistische Zeit und späte mykenische Zeit (Saal 1), mykenische Epoche (Saal 2), wo die meisten Funde aus Gräbern stammen und im Saal 3, Funde aus dem 8. und dem 5. Jhdt.v.Chr., sowie aus der römischen Zeit, und aus antiken Friedhöfen und der bekannten Grotte Diakato. Das Naturgeschichtsmuseum von Kephalonia und Ithaki in Davgata ist der Start der Erkundungsreise dieser Insel. Es wurde von der Gesellschaft zum Schutz der Natur auf Kephalonia und Ithaki gegründet und von der Athener Akademie ausgezeichnet, da sich die Gesellschaft sehr aktiv für die lokale Natur einsetzt, einen Workshop, ein Zentrum zur Umwelterziehung, eine Sammlung von Natur-und Tierweltexemplaren anbietet, um den Besucher für die Erhaltung des ökologischen Erbes zu sensibilisieren, insbesondere auf dieser Insel mit einmaligen Naturschätzen. Das Kirchliche Byzantinische Museum im Kloster Ag. Andreas mit einer reichen Sammlung von Reliquien aus vier unterschiedlichen Jahrhunderten religiöser Kunstwerke. Das Seemuseum Farson bietet Schiffsregister, Schiffszeichnungen und Gravuren, Karten und Seeinstrumente. Die Anstalt der Söhne Fokas Kosmetatos im denkmalgeschützten Herrenhaus der Familie, stellt seltene Werke aus (Kohlezeichnungen, Münzen. Geldscheine usw.) und verfügt über eine Fortbildungsabteilung. Das private Museum des Radio-und Telekommunikationsmaterials kann man nur nach telefonischer Absprache besuchen.
- Der Nationalpark Ainos. Ainos erhebt sich über der Insel und wurde 1962 zum ökologisch wertvollen Nationalwald erklärt, obgleich es der kleinste Wald des Landes ist. Besuchen Sie ihn, um die seltene schwarze Tanne und die wilden Bergpferde zu bewundern, die durch ihre Ähnlichkeit mit den berühmten plastischen Pferden auf Skulpturen imponieren. Das Naturkundemuseum stellt interessante Ausstellungsstücke der einmaligen lokalen Schätze aus und sein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Trotz der verschienden Versuche, den Nationalpark zu schützen, muss man feststellen, dass der Park sowohl durch Naturkatastrophen als auch durch menschliches Eingreifen zusehends dezimiert wird.
- Die Klöster. Auf der Insel trifft man auf eine Vielzahl von religiösen Verehrungsstätten, von denen einige besondere Merkmale haben. Das Kloster Kehrionos wurde von Seeleuten aus Zakynthos in einem Gebäude aus dem Jahr 1828 erbaut und ist eng verbunden mit der Geschichte und Tradition der Seefahrt. Das Kloster Panagia Sission (Bucht Lourda) wurde von dem Heiligen Franziskus von Asissi gegründet und der Klostername ist eine Abwandlung seines Namens. Das Kloster Ag. Andreas stammt aus der byzantinischen Epoche und ist ausgeschmückt mit seltenen Wandmalereien des 16. Jhdts.. Die Kirche Evaggelistria versetzt uns zurück ins Mittelalter, da sie 1580 innerhalb der Festung erbaut wurde. Die Kirche Thetokou in Ntomata ist historisch bedeutend, da sie den Sarg des geköpften Patriarchen Grigorios beherbergt. In Argostoli befindet sich die bekannte Kirche Ag. Spyridon, dem Schutzpatron der Stadt, und dort findet am 11. August eine Prozession zum Gedenken der Erdbeben von 1953 statt. Die Mitropolis der Stadt, hat außer dem Altar aus der alten Kirche Panagia Fousatou, auch Ikonen des Künstlers Th. Poulaki zu bieten und wird zudem auch als Konservatorium Byzantinischer Musik genutzt, ein Mädchen-und Jungenwaisenheim, ein Seniorenheim in Argostoli und ein Armenhaus in Lixouri betrieben. In Lamia glaubt man, dass die Mutter Gottes-Panagia, Wunder vollbringt. Versäumen Sie nicht, auch wenn Sie kein Anhänger des religösen Tourismus sein sollten, das Kloster Kipouraion zu besuchen, dass an einer imposanten Stelle erbaut ist, auf einem abgründigen Felsen von 90m Höhe über dem Meer, mit herrlichem Blick auf den Sonnenuntergang. Das Kloster Atrou ist das älteste Kloster der Insel, mit einem mittelalterlichen Turm, der markante historische Züge trägt. Das Kloster Koronatou ist eng verbunden mit dem Wunder mit dem Schäfer und etwas Ähnliches gilt auch für das Kloster Agrilia. Das Kloster Ag. Gerasimos, ist der Schutzpatron der Insel in Omala, bewahrt die Reliquien des gleichnamigen Heiligen auf und wird oft von Gläubigern aufgesucht.
- Die Burgen. Die Burg Assos, in einer strategischen Lage, ist eine sehr markante venezianische Burgfestung, obwohl nach der Besetzung von Lefkada, sich seine strategische Bedeutung verminderte. Die Erkundung der Ruinen bietet einmalige Erlebnisse, da man von dort aus einen herrlichen Blick auf das Ionische Meer und Assos hat, das durch einen engen Landstreifen, das Festland mit der Burg verbindet. Die Burg Ag. Georgios in Peratata stammt aus dem 13. Jhdt. und schützte die Hauptstadt der Insel bis 1757, und überlebte die Venezianische, Türkische und Fränkische Herrschaft. In ihr sind zahlreiche Kirchen und Brücken erhalten und von dort hat man einen weiten Ausblick.
- Das Denkmal der gefallenen Italiener. Nahe den Katavothres ist dieses Denkmal den Italienern gewidmet, die von den deutschen Besetzern hingerichtet wurden, da diese nach dem Tod von Musssolini und der neuen italienischen Verfassung, gegensätzliche Befehle erhielten: zum einen die Insel zu verteidigen und zum anderen, diese zu übergeben. Die Deutschen, in der Überzahl, sammelten die Italiener an diesem Platz zur Hinrichtung, wo heute, zu deren Gedenken, das Denkmal steht.

STRECKEN
Die Rundfahrt von Kephalonia kann in folgende Abschnitte getrennt werden: die westliche Halbinsel Lixouri, der Südteil mit dem Wald Ainos und den Nordteil mit Assos und Fiskardo.

Halbinsel Lixouri: Um von Argostoli auf die gegenüber liegende Seite, nach Lixouri, zu fahren, ist die Straße leicht zu befahren: man fährt nach Norden, rund um die Bucht von Argostoli, und biegt links bei Katochori ab. Die Straße verläuft am Meer entlang, vorbei an den Stränden Koumaria und Livadi und endet am bekannten Strand Xi. Alternativ, kann man von Soullarous links zum Strand Mega Lakos abbiegen. Von Mantzavinata können Sie gerade aus nach Akrotiri und dem Strand Ag. Nikolaos fahren oder rechts nach Chavriata abbiegen. Von dort hat man wiederum zwei Alternativen: zu den Stränden des Kaps Geropompos oder nördlich nach Chavdata zu den Bergdörfern der Halbinsel zu fahren. Von Lixouri fährt man Richtung Chavdata und zu den westlichen Stränden, nach einem Besuch des Klosters Kipoureon. Die Straße verläuft weiter nach Norden, Richtung Mantoukata, wo man Lixouri besuchen oder seine Fahrt weiter nach Norden fortsetzen kann, wiederum mit vielen Möglichkeiten (westlich oder östlich) zu den Bergdörfern der Halbinsel. Zur Rückfahrt nach Lixouri, kann man der Straße Ixouri-Skinea, vom gleichnamigen Dorf, folgen. Zum Besuch der Strände im Nordteil der Halbinsel, wählt man am besten die Nationalstraße von Lixouri nach Livadi, von wo aus man nach Vovykes und die Strände Ag. Eleni, Petani und Chalkes abbiegt.

Nordteil: Von Argostoli fährt man Richtung Norden, nach Katochori, immer der Hauptstraße nach Divarata folgend oder von Drepano nördlich über die Umgehungstraße des Berges Agia Dynati, die in Drakata endet, etwas außerhalb von Divarata. Von Divarata fährt man nördlich Richtung Assos, wo wir die Erkundung der Dörfer des Landesinneren nach Osten beginnen können, die in den östlichen Stränden, mit Blick auf Ithaki, endet. Alternativ, fährt man nach Norden, über die Hauptstraße, mit Zielort Fiskardo, wobei die Strecke wiederum kleine Abfahrten nach Osten und Westen, zu Dörfern und Stränden bietet.

Rund um den Ainos: Diese Strecke bietet wahrscheinlich die meisten Alternativen. Von Argostoli schlagen wir vor, Richtung Nordosten nach Sami zu fahren, um den See Melissani, die Mühle, den See Zervati und die Strände dieser Bucht zu besuchen. Von Sami, fährt man Richtung Süden auf der Nationalstraße, vorbei an kleinen Dörfern, die an der Straße liegen (Τzanetata, Κatapodata, Ζervata, Μouzakata, Κoulourata, Vrysi). Von dort können Sie wählen, ob Sie der Nationalstraße weiter folgen, Richtung Poros, oder aber rechts abbiegen, zu einer Erkundung von Ainos und den dort liegenden Bergdörfern am Nordhang. Wenn Sie wählen, Richtung Poros und Ag. Nikolaos zu fahren, haben Sie die Möglichkeit, von der Nationalstraße abzuweichen und die südlichen-diesmal- Dörfer von Ainos zu erkunden. Von Poros kann man südlich, Richtung Skala, fahren, über die Nationalstraße, von wo aus man wiederum, Möglichkeiten für kurze Abstecher, nach Osten, nach Norden oder nach Westen, hat. Wenn man Skala und den Südzipfel der Insel (Κatelios) erreicht hat, kann man seine Fahrt weiter nach Norden fortsetzen, Richtung dem Ostteil, vorbei an Platies, Simotata und Vlachata. Nach Vlachata, beginnen erneut mehrere Alternativen, da es besuchenswerte Orte sowohl im Südwesten (Meeresufer) als auch in den Bergen gibt. Nach dem Ort Peratata verzweigt sich die Nationalstraße, wobei die eine Straße nach Argostoli führt, während die andere, links Sie zu Stränden und Bergdörfern gelangen lässt.


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