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 Willkommen auf Lesbos!

SEHENSWÜRDIGKEITEN 

- Αrchäologische Stätten. In Mytilini, das antike Theater und das Geni Tzami. In Ag. Paraskevi, der antike Tempel Klopedi. In Moria, das römische Wasserwerk, eines der bedeutendsten Bauwerke am Mittelmeer. Die Burg von Μytilini und Molyvos, wo im Sommer auch kulturelle Veranstaltungen stattfinden.
- Kirchen – Klöster. Das bekannte, und für Viele, Wunder vollbringende, Kloster Ag. Raphael in Thermi. Das Kloster Taxiarchis in Mantamado mit der einzigartigen orthodoxen Kirche und der Ikone des Taxiarchis Mihail. Das Kloster Leimonos, das als eine Miniaturabbildung des Ag. Oros gilt, in einer üppig bepflanzten Umgebung, in Kalloni, sind die wichtigsten Klöster mit den kostbarsten Reliquien und reicher Geschichte. Das Kloster Ipsilou, in Sigri, an der Spitze von Ordymnos, mit atemberaubendem Blick und religösen Schätzen. Panagia Agiasou, der Himmelfahrt der Mutter Gottes gewidmet, zu dem jedes Jahr zum fünfzehnten August eine morgendliche Pilgerwanderung Gläubiger erfolgt. Die Kirche Panagia Glykofilousa, in Petra ist besonders eindrucksvoll, da sie auf einem Felsen von 40m Höhe erbaut ist. In Mytilini, die imposante Kirche Ag. Therapontas, und in Skala Sykamnia, eine malerische kleine Kapelle, wo Myrivilis sich für seine „Mutter Gottes der Meeresjungfrau“ hat inspieren lassen.
- Die Museen. In Mytilini, das Archäologische Museum, in einem dreistöckigen, neuklassizistischen Herrenhaus und im neuen Gebäude in Kioski. Das Museum Byzantinischer Kunst, gegenüber der Kirche Ag, Therapontas, das Volkskundemuseum, im alten Hafenamt, das traditionelle Haus von Lesbos. In Vareia, das Museum Moderner Kunst Teriant und daneben das Museum Theophilos mit den einmaligen Gemälden bedeutender Maler. In Vrisa (Polychnitou) die Naturkundesammlung mit den Fossilien und Gesteinen. In Eresos, die archäologische Sammlung und in Sigri, das moderne Museum für Naturgeschichte, mit Fossilien des versteinerten Waldes und wechselnden Ausstellungen, als Mitglied des Netzes der Geoparks. In Mithymna, sollten Sie die Bibliothek mit der Münzsammlung und die Gemäldegalerie besuchen, während das Seifenmuseum (ehemalige Seifenwerkstatt Poulia) sich im Polyzentrum der Gemeinde Plomari und das Ouzo-Museum befindet. Schließlich, gibt es auch das neue beeindruckende Museum Vrana - Olivenmühle, in Papado, in den Anlagen der Olivenmühle des Großvaters von Elytis, und in Ag. Paraskevi befindet sich das Museum Industrieller Olivenverarbeitung Lesbos.
- Weitere Sehenswürdigkeiten. Der Olivenhain von Gera. Der versteinerte Wald in Sigri. Die traditionellen Siedlungen von Agiasos, Petra, Molyvos. Auf der gesamten Insel gibt es natürliche Heilquellen, die es sich lohnt zu besuchen und sich in einer herrlichen Umgebung zu entspannen: Eftalou, Thermi, Polichnitou, Lisvori, Geras. Auf Lesbos gibt es bedeutende Naturgegenden und drei herrliche Hydrobiotope: in Kalloni (NATURA 2000), in Vatera, in Ntipios – Larsos.
- Kirmes – Veranstaltungen. Die Kirmes Taxiarchis Mantamadou, Mystegnon, Tavros in Kalloni, Ag. Paraskevi und Plomari mit den Pferden. Das Fest des Ouzos und der Lesbos-Sommer auf Mytilini, das Sardinenfest in Skala Kalloni, der Vatousian-August in Vatousa und das Benjaminfest in Plomari u.v.m.

STRECKEN

Μytilini – Gera – Αgiasos – Plomari: Von Mytilini aus erkunden wir den Südzipfel zwischen der Bucht Gera und der Bucht Kalloni. Man schlägt die Straße nach Kalloni ein und an der Kreuzung-mit Ausschilderung- biegt man nach Agiaso ab. Man kann eine Pause in Ntipi zur Erkundung des Hydrobiotops einlegen, am Fluß Evergetoula. Man fährt weiter nach Agiasos, vorbei am malerischen Dorf Asomata, wo man einen schönen Spaziergang durch die Gassen machen kann. Die Fahrt geht bergauf, inmitten üppiger Natur, und nach Agiaso, immer der Küste entlang nach Plomari, der Heimat des Ouzo. In dieser Region gibt es viele besondere Strände (Μelinda, Drota, Ag. Isidoros, Tarti u.a.). Von dort kann man links zur Ostseite fahren, vorbei an Gera und Perama. Man fährt zurück, an der Bucht von Gera entlang, zum Besuch der Küstendörfer.

Plomari – Polichnitos- Κalloni: Von Plomari nach rechts, vorbei an Vatera und den größten Küstendörfern des Mittelmeers. Man fährt bergauf nach Polichnito, mit den warmen Thermen, und man trifft auf die Bucht von Kalloni. In den dortigen Dörfern, gibt es ausgezeichnete Tavernen mit einzigartigen Köstlichkeiten und frischem Fisch aus der Ost-Ägäis (Νyfiada, Achladeri, Ag. Pavlos u.a.). Die Küstenstrecke endet in Kalloni, wo man durch einen kleinen Abstecher den Hydrobiotop besuchen kann.

Κalloni – Parakoila – Agra – Μesotopos- Εresos: Solange man in Kalloni ist, bevor man seine Erkundungsfahrt nach Westen startet, sollte man das besondere Dorf Ag. Paraskevi besuchen, mit der beeindruckenden Schule und dem einzigartigen Fest. Es handelt sich um ein Dorf, vorwiegend mit Viehzucht und köstlichem, heimischem Fleisch. Die Strecke rund um die Bucht von Kalloni bietet auf der gesamten Strecke herrliche Landschaften und malerische Dörfer (Parakoila, Apothika) und kurz nach Agra, ändert sich die Landschaft und wird ursprünglicher, kahler und weniger grün bewachsen. In Tavari und Chrouso, unter Mesotopos, kann man Baden und die Speisen in den Fischtavernen der kleinen Siedlungen kosten, bevor die Straße in Skala Eresos endet, einem besonders malerischen Urlaubsort: wo man statt, wie gewöhnlich, den Strand zu zementieren, die touristischen Infrastrukturen auf Holzbalkone auf dem Sand erbaut hat. Ein herrlicher Blick und erfrischende Cocktails erfreuen den Sommerurlauber. Zum Essen fährt man nach Eresos, und von dort kann man weiterfahren nach Sigri, zum Besuch des Versteinerten Waldes und des Naturgeschichtsmuseums, des Klosters Ipsilou und, selbstverständlich, vieler Fischtavernen.

Εresos – Μithymna: Eine Bergstrecke, relativ kurz, verläuft durch einige malerische Dörfer der bergigen Inselregion (Skalochori, Skoutaro), mit homogener Architektur (Steinhäuser mit Ziegeldächern) und köstlichen heimischen Produkten, vor allen Dingen Süssspeisen, von den lokalen Frauenverbänden. Die Straße endet in Petra, dem Urlaubsziel mit der gleichnamigen Kirche und dem großen Strand, und die anliegenden Dörfer bieten sich für ruhige Erkundungen an, Baden und Essen an. Man verlässt den Ort Petra und fährt weiter zur traditionellen Siedlung Mithymna, der sich amphitheatralisch am Hang erhebt, unter der Festung, zum kleinen Hafen und dem Strand hin, und nach einer scharfen Straßenkurve für den Besucher erkennbar. Hier braucht keiner zum Fotografieren aufgefordert zu werden.

Μithymna – Sykamnia – Μantamados - Μytilini: Die Rundfahrt der Insel wird abgeschlossen nach Mithymna, Richtung Sykamnia. Man fährt vorbei an Vafeio mit besonderen heimischen Köstlichkeiten in den lokalen Tavernen, und weiter nach Lepetymno und Sykamnia. Skala Sykamnia bietet sich für entspannte Spaziergänge und frischen Fisch an. Die Rückfahrt vom Bergausflug erfolgt über Mantamado, einem Dorf mit besonderem Charakter und lokalen Käseprodukten, und führt weiter an der Küste, wieder mit Blick auf das Ufer der Türkei. Es geht vorbei an Kydonies und Skala Mystegnon, nach Thermi, mit den Heilquellen, und Pyrgous, und man erreicht die Hauptstadt, über die Dörfer Pamfila und Panagiouda, die ebenfalls Fischerdörfer sind.

Von Mytilini aus kann man bequem den östlichen Teil der Bucht Gera umrunden, die nahe gelegenen Dörfer Taxiarchi, Varia, Ag. Marina, Loutra und Skala Loutron besuchen, an den Stränden baden und in den Heilquellen Gera entspannen.

ROAD TIPS 

• Der Verkehr im Zentrum von Mytilini ist mittel stark, doch es gibt ein großes Parkplatzproblem. Der öffentliche Parkplatz in Odysseas Elytis, direkt hinter dem Gebäude des Rathauses, ist eine Lösung, ebenso wie der Parkplatz des Hafens. Man kann die Parkplatzkarte für €1 stündlich beim Kiosk kaufen und rund um das Pier parken.
• Im Nordteil der Insel (Thermi, Mantamado, Sykamnia) ist der Verkehr sehr stark, besonders während des Sommers, da viele Besucher zu den Klöstern pilgern. Man muss sehr aufmerksam sein, weil die Straßen sehr eng und nicht gut einsehbar sind.
• Von der anderen Seite der Insel (Molyvos, Agiasos, Plomari) wurde in den letzten Jahren ein neues Straßennetz erbaut. Die Autofahrer sollten vorsichtig fahren, denn es gibt viele Kurven auf der gesamten Strecke.
• Wenn Sie die Dorfsiedlungen erkunden möchten, sollten Sie dies besser zu Fuß machen, denn die kleinen Gassen können nicht mit dem Auto befahren werden.


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