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Willkommen auf Νaxos! 

SEHENSWÜRDIGKEITEN

- Αrchäologische Stätten. Die bekannte Pforte, Portara, des Apollotempels, von dem es heisst, dass dort Thiseas, Ariadni verlassen, die anschließend Dionysos entführt hat, und Gkrota, ist eines der bedeutendsten Denkmäler der Insel. In Pachia Ammos steht das Monument des Apollo oder Dionysos, und weiter 2 Kouren: einer in Flerio und einer im Dorf Apollona. In Sagkri ist der Tempel der Dimitra aus weißem Marmor, einen Besuch wert.
- Die Türme. Auf der gesamten Insel gibt es zahlreiche Türme, vorwiegend venezianische (von Krispi, Chimaros, Kastri, Mpardani, Zevgoli, Gracia, Mparotsi, Mpazaios...).
- Die Burgen. Die Burg der Hauptstadt (Chora), wo sich noch weitere Sehenswürdigkeiten befinden (Kapela Kazatza, Handelsschule, Ursoulinenschule, Turm des Markos Sanoudos u.a.). Die Obere Burg in Tsikalario und die Burg d´Apaliro, südlich von Sagkri, erhielt ihren Namen von einer Buschart, die dort wächst.
- Die Museen. Das Archäologische Museum von Naxos ist bekannt für seine Sammlungen (kykladische und mykenische Sammlung) und den Mosaikfussboden (3. Jhdt. v.Chr.) auf seiner Veranda. Das heimische archäologische Museum auf dem Platz der Mitropolis, mit Ausstellungsstücken der Gkrota. In der Burg Chora, das byzantinische Museum und das venezianische Museum, ein gut erhaltener Turm, der in ein Volkskundemuseum umgewandelt wurde, wo kulturelle Veranstaltungen stattfinden. In Apeirantho, das kleine archäologische Museum und das geologische Museum mit Fossilien des Zwergelefanten von Naxos, das Volkskundemuseum, das Museum für Naturgeschichte und das Museum für Kinderkultur. Das archäologische Museum in Sagkri, die traditionelle Olivenmühle Naxos in Damala, das Kirchliche byzantinische Museum in Chalki, die Volkskundesammlung in Skado, die Volkskundemuseen in Mesi, in Filoti, in Korono und in Tripodes.
- Weitere Sehenswürdigkeiten. In Naxos gibt es Schmirgelvorkommen und ein Schmirgelwerk, das bis vor kurzem in Betrieb war. 1925 erfolgten die Verfrachtung und der Transport des Schmirgels mit einer Seilbahn, die zu jener Zeit ein beeindruckendes Werk war. Die Grotte Za, Zeus gewidmet, befindet sich in der Berglandschaft von Naxos, ebenso wie auf den übrigen Kykladeninseln. Der Palast der Jesuiten in Kalamitsia. Auf der Insel wird der Zitruslikör hergestellt, und in Chalki ist eine traditionelle Destillation in Betrieb.

STRECKEN 

Νaxos – Apollonas - Lionas: Von Naxos startend, fährt man nach Norden und nach kurzer Zeit hat man die Wahl, rechts abzubiegen, in Richtung des Klosters Chrysostomos, einer Strecke mit reichlichen Kurven. Zurück auf der ursprünglichen Strecke, fährt man weiter nördlich und erreicht nach kurzer Zeit Dilio. Der nächste Ort ist Galini, wo man durch linkes Abbiegen auf die Sandstraße an die Bucht Amyti gelangt, während, wenn man gerade aus fährt, den Ort Myrua erreicht. Dort biegt man links ab und gelangt an die Küste, wo man die Strecke geniessen und an einigen Stränden baden kann. Auf der Fahrt begegnet man den Siedlungen Xilia Vrysi, Kampos, Taxiarchis, von wo einer der vielen Wanderpfäde der Insel beginnt, und parallel dazu verläuft eine Sandstraße, nach Myrissi, Koronida, die nach Apollona führt. Alternativ, folgt man der Küstenlinie, vorbei an der Bucht Agios Theodoros, der Ortschaft Agia (6km von Apollona), am Kloster Panagia, bevor man in Apollona ankommt, wo man den Kouros bewundern kann. Wenn man hier angekommen ist, kann man die Fahrt weiter nach Osten fortsetzen, um den Panoramablick zu geniessen, vorbei an den Siedlungen Mesi, Skado und Korono, wo man links nach Liona abbiegt, das sich zum Baden anbietet. Auf der Strecke nach Liona, sieht man die Schächte der Schmiergelbergwerke. Von der kann man auf der gleichen Strecke zurück fahren oder die Berglandschaft von Naxos durchqueren. In diesem Fall, biegt man bei Korono links ab, fährt vorbei am Kloster Stavros und weiter nach Kinidaro. Bei Verlassen der Siedlung und nach ca. 3 km, biegt man links nach Flerio (Kouros) ab oder fährt weiter nach Kourounochori, Ag. Thalalaio und erreicht auf diesem Weg Naxos.

Bergregion Naxos – Pyrgaki: Um das Festland zu erkunden, wählt man die Straße nach Pyrgaki, um einige der Bergdörfer zu erkunden. Alternativ, fährt man an der Küste entlang nach Pyrgaki, vorbei an Ag. Anna, weiter bergauf nach Ag. Arsenios, und bei Vivlos biegt man rechts nach Kato Sagkri und schließlich nach Pyrgaki ab (21km) ab. Die Bergstrecke beginnt von Naxos nach Glinado (6km), wo sich der Tempel des Gottes Dionysos, zwischen dem Ort und dem Meer befindet (Stelle Yria). Auf dem nächsten Kilometer befindet sich Ag. Arsenios, und es folgen Tripodes (12km) mit den markanten, verlassenen Windmühlen. Von dort kann man die Sandstraße zum Küstenort Plaka einschlagen, vorbei an den Ruinen des alten Turms, oder weiter nach Süden fahren, rechts zu den Stränden Kastraki und Mikri Vigla. Hier fühlen sich besonders Surfer sehr wohl, da starke Winde wehen. Kurz vor Pyrgaki befindet sich Aliko mit herrlichen Zedernbäumen und nach der Siedlung kann man der Sandstraße nach Agiassos folgen, auf eine außergewöhnliche und schwierige Strecke.

Bergregion Naxos – Μoutsouna: Eine alternative Strecke im Landesinneren beginnt in Naxos und führt geradeaus weiter nach Kato und Mesi Potamia und Vourvouria. Dort biegt man links nach Chimaro, Chalkio, Filoti ab und nach dem Dorf Filoti geht es links weiter nach Apeirantho. 4 km nach der Kreuzung hat man folgende Wahl: rechts nach Danako abzubiegen, wo die Straße nach der Ortschaft endet, oder geradeaus weiter zu fahren, Richtung Apeirantho. Von dort fährt man weiter, vorbei an der Seilbahn zum Transport des Schmirgelvorkommens, bergab nach Moutsouna, wo man zum Baden verschiedene Möglichkeiten hat: Strand Stavrou, südlicher der Strand Lygaridia, Psili Ammos, Kliedos und schließlich Panermos.


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