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Entdecken Sie Patras
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Willkommen in Patras!
SEHENSWÜRDIGKEITEN

- Die Burg. Weniger als ein Kilometer Luftlinie ist die Küste vom Burghügel entfernt. An den Hauptstraßen von Patras, D. Gounaris und P.P. Germanou, findet man Ausschilderungen. Parken Sie den Wagen und gehen Sie den Hügel zu Fuß bergauf. Machen Sie einen Sparziergang im Wäldchen, neben der Südmauer oder geniessen Sie einen Kaffee oder ein Erfrischungsgetränk im Ferienkiosk, das einen herrlichen Blick auf die Stadt und den Hafen bietet. Vor oder nach Ihrer Erfrischungspause sollten Sie jedoch die Burg besuchen mit den kleinen Pfaden, die Kanonen und Schießstände. Die Geschichte der Burg beginnt zur Zeit des Justinian, 551 n.Chr. Seine endgültige Form erlangte sie durch Ausbesserungen der Venezianer im 15. und 17. Jhdt.. Vom Turm der Burg hat man den besten Ausblick auf Patras.
- Das Römische Konservatorium. Durch die malerischen Stufen der Straße Gerokostopoulou erreicht man das Konservatorium aus dem 2. Jhdt., das durch seine Sanierung nun 2000 Sitzplätze bietet und in dem kulturelle Veranstaltungen während der Sommermonate stattfinden.
- Kirche Agios Andreas. 1908 wurde sie vom damaligen König, Georgios, errichtet, doch aus verschiedenen Gründen, wurde sie erst 1974 eröffnet (!), als neue Kirche des Schutzpatrons der Stadt von Patras, dem heutigen Wahrzeichen. Es handelt sich um eine imposante, byzantinische Kirche, eine der größten des Balkanraums, die bis zu 5.500 Gläubigen Platz bietet. Die älteste Kirche wurde zwischen 1836 und 1843 vom Architekten aus Thessaloniki, Kaftantzoglou, geplant und genau davor befindet sich das Grabdenkmal des Heiligen.
- Gemeindetheater Apollon – Platz des Königs Georgios I. Es handelt sich um eine Kopie der Mailänder Skala, jedoch in sehr kleinem Rahmen, mit nur 500 Plätzen! Es ist ein sehr kleines, jedoch sehr luxuriöses Gebäude, das von Ernst Ziller geplant, und von mächtigen Händlern von Patras 1872 finanziert wurde, verfügt es über sehr charakteristische Wandmalereien und drei Loggenreihen. Es steht am Hauptplatz von Patras, der ein Treffpunkt für Jung und Alt ist- dem Platz Georgios, wie er von den Einwohnern genannt wird. Dort steht auch der am meisten fotografierte Springbrunnen aus dem Jahr 1875 mit den Statuen der beflügelten Löwen. In den umliegenden Straßen (Κorinthou, Maizonos, Gerokostopoulou, Ag. Nikolaos, Ermou) befinden sich die Geschäftsläden des lebendigen und pulsierenden Stadtzentrums von Patras.
- Historische, neoklassizistische Gebäude und Kirchen. Patras verfügt in seinem urbanen Netz, über zahlreiche gut erhaltene historische Gebäude, die der Stadt einen persönlichen und eigenen Charakter verleihen. Eine Auflistung dieser würde sehr lang ausfallen, doch bei einem Spaziergang durch die Stadt, kann man diese Gebäude leicht erkennen, u.a. die Gemeindebibliothek aus dem Jahr 1910, das imposante neuklassizistische Gerichtsgebäude, das alte Gemeindekrankenhaus «Agios Andreas» (1857) des dänischen Architekten Hansen, die Kirche des Pantokratoras (1840) mit den bronzenen Kuppeln und die Panagia Pantanassa…
Zahlreiche restaurierte Gebäude und Herrenhäuser kann man in der Ano Poli bewundern.
- Das Neue Archäologische Museum und weitere Museen. Im Juli 2009 wurde das zweitgrößte Museum des Landes an der Nationalstraße Patras-Athen (Nummer 38-40) eröffnet. Auf den 8.000 qm der Ausstellungshallen und durch eine innovative architektonische Planung, kann man bedeutende Ausstellungsstücke von der mykenischen bis zu der römischen Zeit bewundern. In Patras gibt es jedoch auch weitere, kleinere Museen, deren Besuch interessant sein kann, wie das historische-nationale Museum am Platz Georgios, das Pressemuseum in der Maizonos Straße und das Volkskunstmuseum im Garten der Anstalt Skagiopouleio in der Straße Korytsa und Mavrokordatou.

STRECKEN

Patras – Αntikes Olympia: Es gibt zwei Möglichkeiten von Patras aus nach Olympia zu fahren: von der Küstenstrecke über die Stadt Pyrgos (115km) oder über die Strecke des Landesinneren, wenn man die alte Nationalstraße Patras-Tripolis einschlägt und von der man nach dem Dorf Panopoulos rechts abbiegt, für die letzten 36 km einer Gesamtstrecke von 118km.
Beide Strecken führen an einigen von Waldbränden zerstörten Stellen, insbesondere auf der zweiten, vorbei. Die erste Strecke ist dicht befahren und es handelt sich um eine gute Fahrstrecke, während die zweite Strecke für gewöhnlich keinen Verkehr hat, durch Berge führt, kurvenreich, mit nicht so gutem Straßenbelag, unzureichende Ausschilderung, jedoch mit sehr schönen Landschaften ist.

Patras – Κalavryta: Eine Strecke von 77 Kilometern mit einem leichten Gefälle, führt zur malerischen und historischen Kleinstadt Kalvryta, ca. 750m über dem Meeresspiegel, die touristisch erschlossen ist und am Fuße des mit Tannen bewaldeten Berges Helmos (2.355m Höhe) liegt und auch über ein Skizentrum verfügt. Die Sehenswürdigkeiten und die Bergorte sind zahlreich…historische Klöster, Pfade, Zahnradbahn, Waldstrecken, Geschäfte mit natürlichen heimischen Produkten, Berghütten, eine beeindruckende Seegrotte, ein herrlicher Wasserfall und ein Denkmal für die unzähligen Opfer der Massenhinrichtungen durch die Deutschen, zeichnen in groben Linien das Profil der Region, die über eine Vielzahl für Unterkünfte verfügt und jeden Urlaubswunsch erfüllen kann.
Die ersten 20-25km der Strecke sind nicht besonders interessant, doch das ändert sich rasch und die Strecke wird angenehm und führt durch kleine Ortschaften, schöne Landschaften, über Bäche, durch Wälder, Wiesen, die einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Die Straßenführung führt meist vorteilhaft durch die Landschaft und für gewöhnlich ist der Verkehr nur gering.

Patras – Wald Strofylia: Man folgt der Strecke nach Pyrgos und nach 36 Kilometern biegt man nach Kato Achaia ab (von den Einwohnern, Kato Achagia, genannt). Man fährt zwanzig weitere Kilometer und erreicht den lang gestreckten Sandstrand Kalogria und den herrlichen, exotischen Wald Strofylia, mit markanten, schirmförmigen Pinien (pinus pinea), den See Lamia, mit den verschiedenen Zugvogelarten.

ROAD TIPS 

• Im Stadtzentrum ist zu den Hauptverkehrszeiten der Verkehr dicht und das Parkplatzproblem erhöht. Das Fehlen von strukturierten Parkplätzen erschwert das Parken umso mehr. Falls Sie einen Parkplatz finden sollten, zahlen Sie die Parkplatzgebühren und legen Sie den Parkschein an die Windschutzscheibe, denn das Ordnungsamt führt häufige Kontrollpatrouillen durch…
• Wenn Sie nach Kalavryta fahren sollten, achten Sie auf die Ziegen-und Schafherden an der kurvenreichen Straße, auf die unachtsamen Einwohner mit den Traktoren und Geländewagen, denen Sie evtl. begegnen. In den Wintermonaten kann es vokommen, dass auf den letzten Kilometern bis Kalavryta und auf der Strecke zum Skizentrum, Schneketten benötigt werden.
• Falls Sie zur Region Strofylia fahren möchten, sollten Sie auf drei Dinge achten: a) auf unnötiges stecken bleiben im Sand oder im Uferschlamm, b) auf die großen Mücken, die besonders während der Tagesstunden aktiv sind, c) auf den Abfall und Zigarettenstummel. Hier handelt es sich um eine Landschaft, die von allen geschützt werden sollte!


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