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Willkommen auf Santorini!

SEHENSWÜRDIGKEITEN

- Κaldera-Fira. Eigentlich ist die gesamte Insel, insbesondere seine Westseite, mit der Kaldera, eine einzige Sehenswürdigkeit. Die Hauptstadt von Santorini, Fira, die sich geradezu „ausstreckt“ auf diesem riesigen, Unterwasser-Vulkankrater (Kaldera), mit seiner markanten Kykladenform, beeindruckt bereits, bevor man das Schiff verlassen hat! Das Auf und Ab der dunklen Felsen mit dem modernen Lift, hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck…

- Imerovigli-Skaros. Nur 2km nördlich von Fira, fast schon verbunden mit den touristischen Anlagen der Hauptstadt, befindet sich Imerovigli. Es handelt sich jedoch um einen wesentlich ruhigeren Ort als Fira, mit beeindruckendem Ausblick entlang der gesamten Kaldera, da der Ort an einem kleinen Vorsprung erbaut ist. Genau vor Imerovigli, zum Meer hin, also nach Westen, befindet sich die eigensinnige Form des Skaros, eines riesigen Felsen, der von der Kaldera nach einer großen Explosion 1650 v.Chr. abgetrennt wurde... Auf dem Felsen Skaros befinden sich die Ruinen der venezianischen Festung aus dem 13. Jhdt.

- Οia. Man kann die Gefühle nicht in Worte kleiden, die man in Oia hat, dieser herrlichen traditionellen Ortssiedlung 12km nördlich von Fira. Der Ort Oia kann mit keinem anderen in Griechenland verglichen werden und bietet eine einzigartige Atmosphäre. Die fast flüssigen, weißen und beigefarbenen Formen scheinen ineinander über zu gehen. Die halb in der Erde eingelassenen Häuser mit Arkaden, die blauen Kuppeln und die bunten Fenster und Türen, scheinen auf wunderbare Weise, Kaldera zu umarmen. Der dortige Sonnenuntergang ist bereits seit Jahren weit über die Grenzen Europas bekannt, und auf den Ruinen der venezianischen Festung, drängen sich die Touristen, um dieses einmalige Schauspiel bewundern zu können.

- Αkrotiri. Nahe des Südzipfels der Kaldera, 14 Kilometer von Fira entfernt, befindet sich die prähistorische Siedlung von Akrotiri. Die blühende minoische Stadt, die von den Einwohnern wenige Tage nach dem massiven Ausbruch des Vulkans etwa 1650 v.Chr. verlassen wurde, wurde vollständig mit Vulkanasche überdeckt und dadurch blieb alles erhalten, was die starken Erdbeben, die sich vor dem Vulkanausbruch ereigneten, noch übrig gelassen hatten. Die Funde der Ausgrabungen sind beeindruckend und erstrecken sich auf ca. 20 ha (Häuser, öffentliche Gebäude, rituale Anbetungsstätte, Manufakturen, Straßen, Wandmalereien, Tongefäße u.a..)

- Prähistorisches Museum Thira. In Fira gibt es ein schönes Museum mit beeindruckenden Ausstellungsstücken von den Ausgrabungen in Akrotiri und anderen Ausgrabungsorten der Insel. Man hat auch die Gelegenheit, die Geologie der Insel kennen zu lernen, die einen bedeutenden Faktor ihrer einzigartigen Schönheit darstellt.

- Νea Kameni-Palaia Kameni. Die fast schwarze kleine Insel mitten in Kaldera, zwischen Thirasia und Thira, lädt zum Wandern oder…exotischem Baden auf Nea Kameni ein. In den letzten 440 Jahren hat es nur kleine bis mittlere Ausbrüche gegeben, mit dem letzten Lavaausfluß 1950 nach einem kleinen Ausbruch. Die kleinere, etwas hellere Insel nebenan, ist Palaia Kameni, die durch Lava und erkaltete Asche vor 2066 Jahren geformt wurde.

STRECKEN

Imerovigli-Oia: Zehn angenehme Kilometer vorbei an Schluchten und Regionen ohne Ortschaften mit schwarzen, grauen, beigen, rötlichen, weißen, orangefarbenen Gesteinen in verschiedenen Formen und Anordnungen. Eine herrliche, rein geologisch interessante Strecke. Es wäre empfehlenswert, diese bei Tageslicht zu geniessen und nicht nur spät am nachmittag, auf dem Weg zum berühmten Sonnenuntergang…

Pyrgos-Profitis Ilias: Vom Dorf Pyrgos mit mittelalterlichem Flair (6km südlich von Fira), führt eine 4km lange Strecke bergauf zum höchsten Punkt der Insel, fat an die Spitze des Bergs Profitis Ilias (597m.), dem einzigen Kalkgestein, nicht vulkanöser Herkunft in Thira! Unter richtigen Lichtbedingungen, ist von hier aus der Ausblick atemberaubend und reicht bis Kreta, Anafi, Sikino, Folegandro und…unendliches Blau!

Αkrotiri: Diese Strecke besteht aus einer Sandstraße und wird nur für Geländewagen und aufmersame Fahrer empfohlen. Von der modernen Ortschaft Akrotiri beginnt eine unasphaltierte Landstraße von 5km, die bis zum westlichen Ende der Südseite von Kaldera reicht, und einmalige, ungewöhliche Perspektiven auf Kaldera, Nea und Palaia Kameni bietet. Vorsicht ist an den Kreuzungen geboten. Die ersten 3 Kilometer führen an der Küstenlinie entlang.

ROAD TIPS 

• Neun Monate im Jahr gibt es auf der Insel keine Verkehrsprobleme. Von Mitte Juni bis Mitte September jedoch ist der Fremdenverkehr besonders groß und dies belastet entsprechend auch den Verkehr auf den Straßen von Santorini. Vorsicht ist geboten, denn es verkehren zahlreiche gemietete Mofas, Pkws und Geländewagen. Das Überholen ist fast überall verboten.
• Oia ist eine Ortschaft, in der fast alle Fahrzeuge verboten sind.
• In Fira herrscht ein enstes Parkplatzproblem, insbesondere während der Hochsaison.
• Besonders aufmerksam sollte man an den steilen Straßen von und zum Hafen Athini fahren.
• Die Straßen von Santorini sind aufgrund zahlreicher Faktoren (Verschleiß durch starke Nutzung, schwere Fahrzeuge, Alter, Wind-verwehte Materialien usw.) sehr rutschig. Ebenso ist die Beleuchtung bei Nacht nicht die beste und das Fahren bei Nacht erfordert höchste Aufmerksamkeit.


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