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Willkommen in Thessaloniki!

SEHENSWÜRDIGKEITEN

- Der Weiße Turm, das absolute Wahrzeichen der Stadt! Er steht am zentralen Abschnitt der Strandpromenade, wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut und hat eine Höhe von 37 Metern, obgleich er aus der Nähe größer wirkt. Der Turm wurde von den Venezianern erbaut und drei Jahrhunderte später, wurde er von den Türken in ein Gefängnis für die Genitsaren verwandelt. Für eine Zeit wurde er sogar „Turm des Blutes“ genannt.
- Rotonda, ist ein weiteres Gebäude aus der Zeit von Galerios. Theodosios, der Große, verwandelte die Rotonda in eine Kirche der Asomaton. Das Mosaik und die Wandmalereien stammen aus dieser Zeit. 1591 wurde sie zur Moschee und nach Beendigung der türkischen Besatzungszeit wurde sie in Kirche Ag. Georgios umbenannt.
- Der Galerienbogen. Erbaut zu Ehren des Triumphs von Galerios Valerios Maximian gegen die Perser, 298 v.Chr.. Das Monument war anfangs vierseitig mit Kuppel und „überdachte“ eine zentral gelegene Kreuzung. Bei dem einen erhaltenen Bogen, erkennt man Reliefabbildungen der Schlacht. Diese Stelle ist besonders markant und ein beliebter Treffpunkt der Stadt.
- Die Kirche Agias Sofias (7. Jhdt.). Ein bedeutendes altchristliches Monument von Thessaloniki. Es handelt sich um eine Basilika mit Kuppel. Erbaut zurzeit von Leon dem III. Isavros. Das Mosaik der Kuppel stellt die Himmelfahrt Christi dar.
- Die Kirche Panagia Panagia Ahiropoiitou. Große Basilika des 5. Jhdts. n. Chr. mit beeindruckenden Fliesen. Dort soll gemäß der Überlieferung, sich eine Ikone ohne menschliches Mitwirken gebildet haben.
- Panagia Chalkeon, die den Platz Dikastirion schmückt. Es handelt sich um eine Kirche mit Kreuzschiff der byzantinischen Epoche.
- Die Kirche des Agios Dimitrios, Schutzpatron der Stadt, ist eine spätchristliche Basilika. An dieser Stelle befanden sich zur römischen Zeit, Bäder. Der Heilige Dimitrios wurde zum Märtyrer und ist genau an dieser Stelle beigesetzt und aus diesem Grund wurde dort die Kirche erbaut. Der östliche Teil der Kirche besteht aus einer Gruft. Nach dem II. Weltkrieg wurde die Kirche wieder aufgebaut und heute kann man in ihr auch ein Museum besuchen.
- Der Platz Agios Georgios, befindet sich zwischen der modernen und der alten Stadt.
- Die Kirche des Agios Nikolaos, steht an der Herodotstraße im Stadtviertel Ano Polis. Es handelt sich um eine Kirche aus dem 14. Jhdt. mit beeindruckenden Wandmalereien.
- Das Kloster Vlatadon, grenzt an die alte Stadtmauer an. Es ist weltweit bekannt, aufgrund der Ökumenischen Stiftung für Biblische Studien. Die Hauptkirche besteht aus einem Kreuzschiff mit Kuppel und wurde im 14.Jhdt. erbaut.
- Eptapyrgio, beschützte die Stadt zur Zeit des Theodosios. Es wurde während der Byzanz und während der türkischen Besatzung abgeändert. Heute, ist nur ein Turm an der Nordseite erhalten, und wurde über viele Jahre als Gefängnis, dem bekannten Gefängnis „Genti Koule“, benutzt.
- Die Kirche des Seligen David, spätchristliche Kirche des 5. Jhdts. n. Chr. mit den berühmten Fliesen, der «Vision von Jezekil».
- Die Kirche der Agia Aikaterini des 13. Jhdts. in Kreuzform.
- Die Heiligen Apostel (14. Jhdt.), kreuzförmige Kirche mit reichem Dekor.
- Das Staatstheater Nordgriechenlands, wurde 1960 von Sokratis Karantinos gegründet. Im selben Raum ist die Gemäldegalerie der Stadt untergebracht, mit ausgezeichneten Werken griechischer und ausländischer Künstler.
- Der kreisende Turm des Internationalen Messegeländes. Das Messegelände erstreckt sich auf mehrere hunderte Quadratmeter. Auf der Seite der III. September Straße, innerhalb des Messegeländes, steht die Sporthalle Alexandreio. Die Internationale Messe Thessaloniki öffnet ihre Tore am ersten Sonntag jedes Septembers. Es handelt sich um den wichtigsten kommerziellen und wirtschaftlichen Event der Stadt, da die Ausstellungen und zahlreiche Aussteller auch das globale Interesse fesseln.
- Das archäologische Museum, spiegelt die Geschichte der gesamten Region Mazedoniens wider. Der kopflose Kouros und die Tochter der archaischen Epoche, die Grabplatten der Klassik, die Mosaike, die Skulpturen und die Porträte der römischen Epoche, begeistern die Besucher.
- Das National-und Volkskundemuseum, stellt interessante Naturkundeelemente Mazedoniens aus, wie Volkstrachten, Stickereien, Webereien und Alltagsgegenstände. Auf der zentralen Straße Proxenou Koromila, befindet sich ein spezielleres Museum. Hier stammen die Ausstellungsstücke aus den Jahren des Mazedonischen Kampfes (1878-1912).

STRECKEN

Von Thessaloniki aus kann über die moderne Schnellstraße Egnatia, alle besuchenswerten Orte Nordgriechenlands bequem aufsuchen.

Östlich der Stadt, kann man den See Volvi umrunden und die Siedlungen am See, die Vögel und Pflanzenarten am Seeufer besuchen und bewundern (Thessaloniki – Volvi 30 km, Rundfahrt um den See Volvi 70 km). Direkt nach dem See Volvi befindet sich ein Abschnitt der alten Nationalstraße Thessaloniki-Kavala, von etwa 6–7 Kilometern Länge, über den man die sogenannten Mazedonischen Tempi durchquert. Es handelt sich um eine Region mit hoch aufragenden Bäumen und Weidewiesen, direkt neben der Straße. Weiter östlich, erreicht über die Schnellstraße, die Stadt Kavala.

Nördlich, können Sie den bedeutenden Hydrobiotop des Sees Kerkini besuchen, weiter auf der Straße nach Serres und nach ca. 65 Kilometer.

Nordwestlich, erreichen Sie das beliebte Skigebiet am Berg Voras (2.524m), allen bekannt als «Κaimaktsalan» (Thessaloniki – Altes Dorf Ag. Athanasios 117km). Von dort erreicht man nach nur wenigen Kilometern das Thermenbad Pozar mit dem Quellwasser, das aus der Natur, direkt aus einer Schlucht entspringt!
Nordwestlich, Richtung Kaimaktsalan und der schönen Stadt Edessa (88km) mit dem bekannten Wasserfall, haben Sie die Möglichkeit, eine beeindruckende archäologische Stätte mit dem faszinierenden neuen Museum des antiken Pellas zu besuchen.

Westlich, über die Schnellstraße Egnatia, sollten Sie auf jeden Fall, die archäologische Stätte von Vergina besuchen, die byzantinische Stadt Veroia, die Stadt Naoussa und den Berg, an den beide Städte grenzen, den Vermio (2.065m) mit zwei großen Skigebieten mit Infrastruktur, zum einen Seli auf der Seite von Veroia und zum anderen „Tria-Pente-Pigadina“ auf der Seite von Naoussa.

Südwestlich, führt Sie die Nationalstraße Athen-Thessaloniki nach Katerini (70 km), wo Sie auf eine ansteigende Straße abbiegen (die Sie vielleicht schwer finden, da die Ausschilderung in der Stadt von Katerini nicht ausreichend ist. Also einfach nachfragen!) und die dicht bepflanzte Bergreihe Pieria ersteigen können (2.190m). Dort befindet sich das kleine Skigebiet, Elatochori, das über Gästehäuser und weitere Lokale verfügt.

Weiter südlich, auf der Nationalstraße, erreicht man die Burg Platamonas, die Schlucht Tempi und etwas südlicher, den Ort Litochoro (91 km), am Fuße des höchsten Bergs Griechenlands, des sagenhaften Olymps (2.918m).


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